Ansprüche gelesen.Berechtigung geprüft.Geld zurückgeholt.
Ansprüche kommen per E-Mail, Formular oder Portal-Export; Seriennummern und Garantiebedingungen liegen bereits in Ihrem ERP. Corin prüft den Anspruch gegen SAP oder Infor und entwirft die RMA und den Lieferantenanspruch — Ihr Auftrag sendet sie ab.
Garantieabwicklung automatisiert für SAP S/4HANA und Infor M3
Ein Durchlauf vom Anspruch bis zur Gutschrift: gegen Garantiebedingungen geprüft, von einer Person freigegeben, im ERP erfasst, beim Lieferanten zurückgefordert. Jeder Schritt schreibt ins Ledger — ein Nachweis jeder Entscheidung: was sich geändert hat, wer freigegeben hat, wann.
Rückerstattung ist das Geld.
Ein Garantiefall ist nicht abgeschlossen, wenn der Kunde zufrieden ist — sondern wenn die Lieferantengutschrift gebucht ist. Corin entwirft den vorgelagerten Anspruch mit seinen Belegen — das Teil, der Fehler, die Bedingungen — damit die Kosten dort landen, wo sie hingehören.
Die meisten Ansprüche prüfen sich selbst.
Ein Anspruch ist eine Berechtigungsabfrage — Seriennummer, Deckung, Daten — die jemand den ganzen Tag manuell wiederholt. Corin führt die Prüfung durch und entwirft die Antwort; Ihr Team behält die Ermessensentscheidungen.
Gewährleistungsprüfungen. Rückforderungen. Support-Antworten.
Rückforderung
Lieferantenansprüche mit den zugehörigen Belegen erstellt. Distributoren holen Geld zurück, das ihnen OEMs schulden, anstatt die Kosten selbst zu tragen — die Rückforderung ist der entscheidende Hebel.
Garantie
Anspruch gegen das ERP geprüft — Deckung, Seriennummer, Garantiezeitraum. Die RMA wird mit beigefügter Begründung entworfen und zur Freigabe gesperrt.
Support
Statusanfragen und Dokumenten-Resends werden aus dem Live-ERP-Status beantwortet — als Entwurf zur Prüfung, nie automatisch versendet.
Vom Anspruch zur freigegebenen RMA.
01Der Anspruch geht ein
Ein Garantieanspruch trifft im gemeinsamen Posteingang oder über ein Formular ein — Freitext, Fotos, eine Tabelle mit Seriennummern. Corin liest ihn dort, wo er ankommt.
02Berechtigungsprüfung
Deckung, Seriennummern und Garantielaufzeit werden gegen das ERP geprüft — nicht gegen das Gedächtnis eines Mitarbeiters.
03Die RMA wird erstellt
Genehmigt, teilweise oder abgelehnt — die Antwort wird mit der Berechtigungsbegründung als Entwurf erstellt.
04Eine Person gibt sie frei
Nichts geht ohne Prüfung an den Kunden. Gold bedeutet: eine Person hat zugestimmt.
05Rückforderung folgt
Liegt die Verantwortung für die Kosten beim Lieferanten, wird der Rückforderungsanspruch mit den zugehörigen Belegen erstellt — bereit zur Einreichung, sobald die RMA freigegeben wird.
Die Ansprüche kommen weiterhin per E-Mail.
Etablierte Warranty-Portale sind die Systeme, um die Teams herumarbeiten: lange Implementierungen, echtes Geld jedes Jahr. Corin trifft die Arbeit dort, wo sie bereits stattfindet.
- Bestehende Portale
- up to a year Implementierung bei up to $200k pro Jahr — und die Claims landen trotzdem weiter im Posteingang.
- Corin
- Kein Rollout-Jahr. Corin liest Ihre Garantiebedingungen als Procedure — versioniert, getestet, im Eigentum Ihres Teams — und arbeitet den Posteingang ab, den Ihre Kunden bereits nutzen.
13:40 — der Anspruch. 13:46 — die RMA freigegeben.
13:40
eine Anspruchs-E-Mail geht ein: ein defekter Aktuator, Fotos, eine Tabelle mit Seriennummern.
13:41
der Anspruch wird gegen das ERP geprüft — Deckung, Seriennummern, Garantiedaten. Der Claim ist gültig, teilweise.
13:43
der RMA-Entwurf wartet mit der Anspruchsbegründung: 6 von 8 Seriennummern genehmigen, 2 ablehnen — mit Verweis auf den Vertrag.
13:46
Jon gibt sie frei. Der Kunde erhält die RMA — und der Lieferantenanspruch geht mit den bereits zusammengestellten Belegen nach oben.
13:46
Kosten, die der Distributor bisher selbst getragen hat, fließen vom OEM zurück.
Ein exemplarischer Servicenachmittag — Musterdaten, kein Kundendatensatz.
Für den Service-Desk und das ERP-Team.
- Claims werden dort gelesen, wo sie eingehen — kein Portal, das Ihre Kunden erst einführen müssen.
- Jedem RMA-Entwurf liegt die Anspruchsbegründung bei.
- Kunden hören auf, nach dem Status zu fragen — die Antwort ist entworfen, bevor sie fragen.
- Anspruchs- und Seriennummernprüfungen laufen über freigegebene APIs gegen das ERP.
- Rückforderungsansprüche gehen mit den zugehörigen Belegen an den Lieferanten — bereit für dessen Prüfung.
- Jede Freigabe- und Rückforderungsentscheidung wird ins Audit-Ledger geschrieben.