Wissen, an wen Sie verkaufen — bevor Sie anbieten.
Ein Unbekannter fragt nach einem Angebot. KYB, Screening und Bonitätsprüfung laufen ab dem ersten Kontakt — der SAP- oder Infor-Datensatz entsteht erst, nachdem jedes Gate passiert ist.
Illustrativer Durchlauf — Beispieldaten, kein Kundendatensatz.
Kunden-Onboarding automatisiert für SAP S/4HANA und Infor M3
Vier Gates, ein Durchlauf: KYB, Denied-Party-Screening, Bonität, dann der Geschäftspartner-Datensatz in SAP oder Infor. Jedes Urteil wird ins Ledger gestempelt — ein Nachweis jeder Entscheidung: was sich geändert hat, wer freigegeben hat, wann.
Ein Fremder rein. Ein Kunde raus.
01The request lands
A new account writes to the shared inbox — or sends a first PO over EDI. Corin reads it where it lands; the request is the trigger, not a ticket someone files later.
02KYB / KYC
The business is verified — registry data, ownership, addresses — matched against the documents that came with the request.
03Export screening
Denied-party and end-use screening on the counterparty and the transaction, before anything is quoted.
04Credit
A credit report and a proposed limit, grounded in bureau data — written as policy for every decision that follows.
05ERP master creation
The cleared customer is created in SAP or Infor with its screening record attached. No swivel-chair keying, no skipped step.
Exportkontrolle ist keine optionale Formalität.
Exportverstöße sind öffentlich bepreist — und das Screening, das sie verhindert, ist meist ein manueller Schritt zwischen Posteingang und ERP, genau dort, wo er ausgelassen wird. Corin prüft beim Onboarding, beim Angebot und bei der Bestellung.
Benannte Quellen, policy-gesteuert.
KYB, Bonität, Screening und Handelskredit-Signale laufen gegen benannte Anbieter — jeder Aufruf policy-gesteuert, jedes Ergebnis mit seinen Reason Codes in der Ledger-Zeile abgelegt.
Anbieterliste aus Corins MCP-Katalog, Stand August 2026. Tiers und Anbieterstatus sind auf den Integrationsseiten ausgewiesen.
Jede Bestellung geprüft. Jede Entscheidung belegt.
Screening ist kein separater Schritt — es läuft innerhalb jeder Corin-Schleife, bei Angebot und bei Auftrag. Ein Treffer stoppt die Transaktion an einem menschlichen Gate, mit dem Treffer und der Begründung im Anhang.
- Bei Angebotsstellung
- Denied-Party- und Endverbleibsprüfung, bevor ein Preis das Haus verlässt – nicht erst, nachdem die Bestellung bereits gebucht ist.
- Bei Auftragseingang
- Dasselbe Screening bei der Auftragserfassung – der letzte günstige Moment, eine problematische Transaktion zu stoppen.
- Rescreening
- Listen ändern sich täglich. Der Kundenstamm wird bei jeder Aktualisierung neu gescreent – nicht einmalig beim Onboarding und danach nie wieder.
Drei Prüfungen, eine gesperrte Zeile.
Jede Transaktion durchläuft dasselbe Screening-Set. Eine Sperre stoppt den Prozess und zeigt Ihnen den Treffer — und was dagegen zu tun ist.
Illustrativer Screening-Lauf – ein Beispiel-Prüfsatz, kein Kundendatensatz.
11:20 — Anfrage eines Unbekannten. 11:26 — freigegebener Kunde.
11:20
eine E-Mail von einem unbekannten Unternehmen mit einer Anfrage über 400 Einheiten.
11:21
KYB läuft — Registerdaten, Eigentümerstruktur, Adressen — abgeglichen mit den Dokumenten aus der E-Mail.
11:22
Denied-Party- und Endverbleibsprüfung: die Gegenpartei ist unbedenklich; ein Teil ist dual-use und erfordert eine Endverbleibserklärung.
11:25
ein D&B-Bericht und ein vorgeschlagenes Kreditlimit warten auf einer Entscheidungskarte. Ana genehmigt mit dem Limit ihrer Wahl.
11:26
der Kundenstamm wird im ERP mit dem Prüfungsnachweis angelegt — und jedes folgende Angebot und jede Bestellung wird beim Erstellen geprüft.
Ein exemplarischer Onboarding-Vormittag — Musterdaten, kein Kundendatensatz.
Für Compliance und das ERP-Team.
- Neue Kunden werden in Minuten freigegeben, nicht in Tagen — das Angebot wartet nicht.
- Ein Prüftreffer stoppt die Transaktion mit Treffer und Begründung — nicht in einer Warteschlange.
- Eine Anfrage startet die gesamte Kette; niemand erfasst etwas manuell im ERP nach.
- KYB, Screening und Bonitätsprüfung laufen als versionierte Verfahren mit namentlich benannten Verantwortlichen.
- Der Kundenstamm wird über freigegebene APIs angelegt – mit angehängtem Screening-Datensatz.
- Rescreening bei jeder Listenänderung – mit vollständigem Audit-Trail.